• St. Annen - Haupthaus

    Die Einrichtung unterteilt sich in zwei Wohnbereiche mit insgesamt fünf Wohngruppen. In jeder Wohngruppe befindet sich eine Wohnküche wo man die Mahlzeiten gemeinsam einnehmen kann.

  • St. Annen - Haupthaus

    Die Einrichtung unterteilt sich in zwei Wohnbereiche mit insgesamt fünf Wohngruppen. In jeder Wohngruppe befindet sich eine Wohnküche wo man die Mahlzeiten gemeinsam einnehmen kann.

St. Annen: Ein Haus mit Tradition

Unser Alten- und Pflegeheim steht seit mehr als 25 Jahren im Dienst unserer Bewohner. In diesen Jahren wurde das altehrwürdige Haus den neuesten Anforderungen einer modernen Altenpflege angepasst. In den ersten Jahren gab es deshalb größere Umbaumaßnahmen, um das ehemalige Feierabendheim den Bedürfnissen und Bedarfen alter Menschen anzupassen.
Heute hat jedes Zimmer, egal ob Einzel- oder Doppelzimmer, ein eigenes modernes Bad mit Toilette. Außerdem wurde die technische Ausstattung mit TV- und Radioanschluss und Telefon /Internet den Standards angepasst. Unsere Bewohner müssen also weder auf Ihre Lieblingssendung im Fernsehen verzichten noch werden sie den Anruf ihrer Familie verpassen.
Die Bewohner leben in übersichtlichen Wohngruppen mit einer großzügigen, offenen Wohnküche. Hier können Bewohner nicht nur zu den Essenszeiten zusammenkommen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Selbstverständlich haben hier auch Angehörige freien Zugang.
Wenn Bewohner in unser Haus einziehen, haben Sie die Möglichkeit eigene (Klein)-Möbel mitzubringen. Schließlich wollen wir, dass sie sich wohlfühlen. Und aus Erfahrung wissen wir, dass das Einleben in die neue Umgebung mit vertrauten Gegenständen im Blick besser gelingt.
Wir wissen auch, das wir das eigene Zuhause nicht ersetzen können, aber wir möchten, dass sich unsere Bewohner wohl und willkommen fühlen. Deshalb ist es wichtig, eine offene Gesprächskultur zu pflegen. Nur durch Anregungen und Kritik kann man wachsen und immer noch besser werden.

In unserem Haus zu wohnen heißt auch Feste zu feiern wie sie fallen. Im Sommer finden viele Veranstaltungen draußen im Park statt. Unser schönes Sommerfest beispielsweise ist schon legendär.
Die Mitarbeiter unserer hauseigenen Ergotherapie und die Mitarbeiter der Hauswirtschaft stellen immer wieder großartige Veranstaltungen zusammen und laden interessante Unterhaltungsgäste ein. Im Winter finden Veranstaltungen im kleinen Festsaal statt oder auf den Wohnbereichen. Und den Eisenacher Sommergewinn erleben die Bewohner direkt vor der Tür.

Unser Haus verfügt auch über einen eigenen Friseursalon. Hier werden nicht nur die Haare schön, hier werden auch die neuesten Geschichten ausgetauscht. Reden gehört ja auch zu einem Friseurbesuch.
Eine Fusspflegerin kommt monatlich ins Haus.

Unser Haus befindet sich in bester Lage: Nahe dem turbulenten Stadtzentrum aber umgeben von einem wunderschönen kleinen Park. Wenn Bewohner nicht mehr in der Lage sind, weite Strecken zu laufen, können sie stattdessen direkt vor dem Haus eine kleine Runde mit Angehörigen oder Betreuungskräften drehen. Das stärkt die eigene Mobilität. Auf den vielen Bänken kann man eine Rast einlegen, wenn einem danach ist. Das bietet den Bewohnern die Sicherheit, die sie brauchen.

Am Wochenende oder kirchlichen Feiertagen sind es nur wenige Schritte zur Annenkirche, um am Gottesdienst teilzunehmen. Außerdem findet einmal im Monat im Hauptsaal ein Gottesdienst statt.

Die Angehörigen unserer Bewohner sind uns jederzeit herzlich willkommen. Parkplätze befinden sich am Haus. Außerdem ist das Haus bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Sowohl an der Georgenstraße als auch an der Katharinenstraße befinden sich Bushaltestellen.

St. Annen: Ein Ort mit Geschichte

Die Geschichte der Pflege geht weit zurück auf diesem geschichtsträchtigem Boden, auf dem das Haupthaus von St.Annen errichtet wurde. Am Torbogen der benachbarten Annenkirche existiert eine Inschrift, die eine Hospitalgründung der Heiligen Elisabeth für das Jahr 1226 nennt. Diese ist der Grund, weshalb auf diesem Gelände lange jenes erste Armenhospital der Heiligen Elisabeth vermutet wurde. Der Bogen wurde allerdings erst im 17. Jh. gefertigt und eine ältere Quelle, auf die sich der Schreiber gestützt haben könnte, ist nicht bekannt. Als sicher kann gelten, dass das „Neue Hospital“ hier im 13. Jh. stand.

Noch im 19 Jh. stand hier ein Gebäude zur Kranken- und Armenpflege, parallel zur Annenkirche. Dieses Gebäude wurde abgetragen, als das heutige Gebäude Anfang des 20. Jh. erbaut wurde.

Über die Baugeschichte im Einzelnen oder den Architekten sind heute keine Aufzeichnungen mehr bekannt. Sie gelten als verschollen. Auch der Bildhauer der sieben Reliefplatten am Haupthaus ist nicht bekannt. Wahrscheinlich hat ihn die Inschrift des Torbogens inspiriert, denn Hauptthema der Platten ist das Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth. U.a. hat er sie als Hospitalgründerin, mit Rosenkorb, bei der Krankenpflege und anderen Themen dargestellt. Zum Elisabethjahr 2007 wurden sie restauriert und ihre Farbigkeit wieder hergestellt.

Wir laden Sie ein beim Spaziergang durch den Park einmal zur 1. Etage hinauf zu schauen und die schönen Platten zu betrachten.

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